Wettskandal im Fussball

Der neue Wettskandal im Fussball
Man sagt: "Geld alleine macht nicht glücklich!" Das scheinen die Macher des neuen Wettskandals aber nicht so zu sehen! In neun Ländern sind Spieler und Trainer verdächigt manipuliert zu haben, um sich zu bereichern. Belgien( 17 Spiele, Schweiz (28 Spiele), Deutschland (32 Spiele), Österreich (11 Spiele), Ungarn (13 Spiele),Bosnien (8 Spiele), Türkei (29 Spiele), Koatien (14 Spiele) und Slowienen (7 Spiele) sind in den Wettskandal involviert.

Für die Antikorruptions-Organisation 'Transparency International' ist klar, dass sehr viele Spieler mitgemacht haben müssen, wenn so viele Spiele manipuliert wurden. Ob Fussballwetten, Pokern oder Roulette - Zocken ist längst ein Massenphänomen geworden. Da helfen auch die so viel gelobten Frühwarnsysteme nichts! Schon vor Jahren erkannte ein Kanadier den weltweiten Wett-Sumpf und warnte eindringlich vor der Mafia."Der Fussball ist in sehr, sehr großer Gefahr!" Für die Mafia ist es ein Milliardengeschäft. Die Drahtzieher sitzen in Asien und kontrollieren den Weltmarkt. Wenn Spieler sich in solch einem Milieu bewegen, müssen sie damit rechnen, dass die Methoden brutal und skrupellos sind. Verdienen sie immer noch nicht genug oder werden "Großverdiener" irgendwann raffgierig, hemmungslos und haben gar keine Moral mehr?

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